Presse

Eine lustvolle Spielerei mit der Sprache, die Spass macht.

«Etwas besonderes ist das Buch nicht zuletzt wegen seiner Aufmachung und das ist der Verdienst von Alexandra Treskman. Alle Geschichten sind aufwändig illustriert und die Schriften von Hand gezeichnet, darum sieht es auf den ersten Blick aus wie ein Kinderbuch. Aber allerspätestens, wenn eine Prinzessin auf der Treppe ausrutscht, von ihren eigenen Stögelischuhen aufgespiesst wir und – Zitat – gottsjämmerlich verreckt, dann merkt man, dass es mit dieser unschuldigen Fassade nicht weit her ist.»

Beitrag auf SRF1, Mundart (Video)

«Günter Struchen ist definitiv mutiger als ich.» (PDF)

«Der Philosophielehrer Carrera lässt sein Alter Ego Briefe und einen Krimi schreiben – verschmitzt und philosophisch.»

Interview zum losen (MP3)

Philosophieren mit Weinzäpfli (PDF)

«Als Günter Struchen hält der Steffisburger Flavio Carrera seit Jahren Behörden und Firmen mit abstrusen Briefen auf Trab. Nun hat er seinen ersten Roman geschrieben. Hauptfigur ist ein gewisser Theobald Weinzäpfli.»

Die Wirren im Kopf des Theobald Weinzäpfli (PDF)

«Ein Mordfall ohne Mord, ein Hauptkommissar ohne Logik und eine höchst symbolische Aufklärung – der Debütroman von Günter Struchen hat es in sich.»

Komische Korrespondenz (PDF)

«Während 5 Jahren wandte sich Günter Struchen mit abstrusen Briefen an Behörden, Institutionen und Firmen. Aus der umfangreichen Korrespondenz ist ein schönes Buch geworden. Die Hörbuch-Fassung bringt eine Auswahl von 29 Briefwechseln. Matto Kämpf liest jeweils die Anfragen, die Antworten übernehmen Newa Grawit und Walter Sigi Arnold.»

Von bewusstlosen Hippos und brünstigen Rindern (PDF)

«Lustige Briefe, unerwartet Antworten und eine App zum Eisbrechen sind nur die Oberfläche davon, was Günter Struchen so treibt. Eigentlich möchte er die wesentlichen Fragen des Universums beantworten.»

Dem irrsten Briefeschreiber der Schweiz wurde bis jetzt höchstens Syphilis gewünscht (PDF)

«Der Briefeschreibende Günter Struchen hat seine sinnwidrige Korrespondenz mit allerlei Schweizer Behörden und Institutionen vertont – den Song zum Hörbuch hat der Patent-Ochsner-Gitarrist Disu Gmünder eigens dafür komponiert.»

«Sie, losen Sie einmal…» (PDF)

«Fünf Jahre hält ein Philosophie-Lehrer aus Küssnacht am Rigi die Kommunikationsstellen von Behörden und Unternehmen auf Trab.»

Der Hirsch und die Steuererklärung (PDF)

«Der eidg. dipl. Meeresbiologe und Briefeschreiber Günter F. Struchen stellt abstruse Frage, die er Behörden und Prominenten schickt. In seinem 2015 erschienen Buch 'Fertig Robidog' hat er die besten Briefwechsel gesammelt – darunter auch den an die Steuerverwaltung des Kantons Bern.»

Rezension: Günter Struchen – Fertig Robidog (JPG)

«Fazit: Kein Scheiss, ein in Tat und Wahrheit goldenes Buch!»

Von bewusstlosen Nilpferden & Titan-Badeanzügen (JPG)

«Entwarnung für diejenigen, die sich unter der Dusche jeweils komische Fragen stellen und nicht sicher sind, ob sie mit solchen Gedanken alleine sind auf der Welt.»

«Herr Blocher, zeichnen Sie mir ein Schnäggli?» Das neue Buch von Struchen ist da – randvoll mit bescheuerten Briefen (PDF)

«Der Lead ist leider zu kurz, um dieses Phantasie-Monster Günter Struchen und dessen wahnwitziges Buch 'Fertig Robidog!' sinnvoll zu umreissen. Darum bitte ich euch innigst, lest einfach das, was darunter kommt.»

«So dänkt auso ä frömde Fötzu.» (JPG)

«Flavio Carrera unterhielt rund 300 Festgäste im Saal der Schulanlage Schönau in Steffisburg mit einer augenzwinkernden Rede. Der gebürtige Steffisburger machte schon oft mit abstrusen und provokanten Briefen von sich reden.»

Mann will sich als Pferd versichern lassen (JPG)

«Ein Mann hat bei der Pferdeversicherungs-Genossenschaft Wigoltingen TG einen Antrag für sich selbst eingereicht – wegen der stetig steigenden Krankenkassenprämien.»

Seine Briefe provozieren Antworten von ganz oben (JPG)

«Das Buch erscheint zwar schon in der sechsten Ausgabe, für die Buchtaufe der etwas anderen Art von Günter Struchen 'Von bewusstlosen Nilpferden und Titan-Badeanzügen' im Mundwert war es definitiv nicht zu spät.»